MaRisk bieten Chance für prozessorientiertes Anweisungswesen

Auf den ersten Blick: viel zu tun. Doch die MaRisk lässt sich auch als Wink mit dem Zaunpfahl interpretieren - und zwar für ein prozessorientiertes Anweisungswesen. Wer die Ablauforganisation prozessorientiert abbildet, hat es leichter, externe Prüfer aber auch Mitarbeiter vom eigenen Prozessmodell zu überzeugen. Copyright: Finanz Colloquium Heidelberg. Beitrag online lesen

Studie: Bank-Manager ignorieren vorgeschriebenen Risikoschutz

Berlin, 13. Oktober 2016 - Banken in Deutschland stellen offenbar vergeblich Regeln auf, um sich vor Risiken zu schützen. 68 Prozent der Fach- und Führungskräfte informieren sich nur unregelmäßig über veränderte Abläufe im Unternehmen. 62 Prozent nutzen das Regelwerk nicht mal dann, wenn sie innerhalb des Instituts neue Aufgaben übernehmen - ein Risiko für Banken, [...]

Studie: Jeder zweite Bank-Manager fürchtet Aufsichtsrisiken

Berlin, 4. Oktober 2016 - In deutschen Banken wächst die Angst vor den Behörden. Jede zweite Fach- oder Führungskraft zweifelt daran, dass die internen Abläufe geltendem Aufsichtsrecht entsprechen. 59 Prozent bemängeln zudem fehlende Kontrollen, obwohl gesetzlich vorgeschrieben ist, mögliche Risiken zu überwachen und Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen (MaRisk). Das zeigt eine Studie von Procedera Consult. 100 [...]