Organisations-Software

Überblick: Leistungsangebote rund um Organisations-Software

Überblick: Leistungsangebote zu Organisations-Software

Procedera bereitet idealerweise auf Basis eines OHB-Checks und einer OHB-Neukonzeption die Auswahl einer passenden Software-Architektur für die Bank-Organisation vor.

Die Kernleistungen von Procedera im Einzelnen:

  • Vorstellung von am Markt etablierten Softwarelösungen und deren Einsatzmöglichkeiten
  • Professionelles Anforderungsmanagement zur Auswahl von Organisations-Software
  • Herstellerunabhängige Beratung während der Konzeptionsphase
  • Testmanagement für Testsysteme vor der endgültigen Entscheidung für eine Software
  • Konzeption und Pilotierung auf Basis der gewählten Software-Lösung
  • Einführung und Go-Live der gewählten Software-Lösung
  • Aufsichtsrechtliche Analysen insbesondere beim Fremdhosting von OHB-Technik (Auslagerungen nach AT 9 MaRisk)

Schlank und die prozessorientierte Ablauforganisation unterstützend – der Schlüssel zum Erfolg in der Bank-Organisation liegt in der richtigen Auswahl von BPM- und OHB-Software.

Ein prozessorientiert aufgebautes Organisationshandbuch gehört heute zum Standard in der Bank-Organisation. Die Herausforderung: Viele historisch gewachsene Software-Lösungen berücksichtigen die grafische Darstellung von Prozessen noch nicht, sondern konzentrieren sich zu stark auf die schriftlichen Anweisungen. Zugleich hat der BPM-Markt, getrieben vor allem durch die Industrie, einen großen Sprung nach vorne gemacht. Kaum eine Bank kennt daher die vielfältigen und leistungsstarken IT-Tools, die heute verfügbar sind.

Unterstützung bei der Software-Auswahl

Procedera stellt vor diesem Hintergrund der eigentlichen Konzeption und Einführung einer BPM- oder OHB-Lösung für Organisationsabteilungen zwei Auswahlschritte voran: Ein Marktüberblick über die verfügbaren IT-Tools und deren Einsatzmöglichkeiten sowie ein Vergleich von modernen Software-Lösungen, die gemäß Anforderungen der beauftragenden Bank für die Ausgestaltung des Organisationshandbuchs in die engere Auswahl kommen. Gemeinsam mit der Fachabteilung stellt Procedera in diesen zwei Schritten die Entscheidungsfähigkeit der Bank für eine neue Software her:

  1. Professionelles Anforderungsmanagement: Procedera-Experten demonstrieren die Leistungsfähigkeit aktueller Software-Lösungen und deren vielfältige Einsatzbereiche. Daran anschließend entwickeln Berater und Fachabteilung ein Lastenheft, das bisherige und künftig gewünschte Funktionen umfasst, um das elektronische Organisationshandbuch in die neue Software-Generation zu überführen. Das Ziel: Ein Blick über den Tellerrand, um eine nachhaltige Entscheidung für die richtige Software-Architektur treffen zu können.
  2. Software-Kandidatenvergleich: Zusätzliche Sicherheit vor der Entscheidung verschafft ein direkter Vergleich möglicher Kandidaten für die Software-Auswahl. Je nachdem, ob eventuell Vorgaben von Verbänden oder Vorentscheidungen im Unternehmen zu berücksichtigen sind, orientiert sich Procedera an der Fragestellung: Welche Erweiterungen sind sinnvoll, um die gewünschte Qualität bei der Software-Auswahl zu gewährleisten? Wichtige Kriterien dafür: Benutzerfreundlichkeit (Usability) und Kompatibilität. Als Ergebnis dieses Zwischenschritts steht eine Entscheidungshilfe durch Matrix- und Tabellenvergleiche.

Erst nach diesen Vorarbeiten empfiehlt Procedera, zu einer Entscheidung zu kommen und mit der Einführung zu beginnen. Dabei findet die Beratung herstellerunabhängig statt.

Software-Auswahl: Drei Gründe für Procedera

  • Procedera kennt den Markt: Die Berater kennen alle gängigen Organisationssysteme und verschiedene Kombinationsmöglichkeiten beispielsweise zwischen BPM-Tool als tragendes IT-System und OHB-Tool als ergänzendes System. Zudem bieten Praxiserfahrung und Einblicke in verschiedene Architekturlösungen die notwendige Sicherheit, um Banken im eigenen Haus bei der Entscheidung für ein System zu unterstützen.
  • Procedera vermittelt: Häufig stoßen Banken und Softwarehersteller durch unterschiedliche Fachsprachen auf Hürden bei der Verständigung. Procedera moderiert den Prozess bei der Softwareauswahl und übersetzt fachliche Anforderungen aus der Bankenwelt in die technische Fachsprache der unterschiedlichen Hersteller-Tools. Erfolgsentscheidend ist ein bestmögliches Verständnis zwischen Bank und Software-Hersteller.
  • Procedera schafft Entscheidungssicherheit: Durch die Vorstellung aktueller Marktstandards liefern Procedera-Berater sofort praktische Einblicke in die technischen Möglichkeiten von heute und erleichtern so die Konzeption. Der Leitsatz: Software ist nur ein Vehikel. Procedera unterstützt deshalb vor allem dabei, Anforderungen in ein Problem zu überführen, das sich mit Hilfe der Software lösen lässt.

Selbstverständlich begleitet Procedera Banken und Sparkassen auch bei Konzeption und Umsetzung, von der Festlegung von Modellierungskonventionen über Gliederungsstruktur und Prozesslandkarte bis hin zur Pilotphase des neuen Systems und zum endgültigen Start der gewählten Lösung.

Vorsicht beim Fremdhosting von OHB-Technik

Falls sich Banken für ein Fremdhosting entscheiden, beispielsweise im Zuge einer Cloudlösung, berät Procedera insbesondere mit Blick auf regulatorische Anforderung. Gemäß AT 9 MaRisk müssen die Institute Risiken und Kontrollen für diese Art der Auslagerung definieren. Datenschutz und Informationssicherheit bei extern gehosteten Lösungen gehören ebenfalls auf den Prüfstand, um eine aufsichtsrechtlich einwandfreie OHB-Technik zu implementieren. Da das Organisationshandbuch zum täglichen Besteck der Mitarbeiter gehört, müssen eine reibungslose Integration und vor allem eine ständige Verfügbarkeit gewährleistet sein. Insgesamt kommen die Banken nicht um eine saubere Integration ins Risikomanagementsystem herum. In vielen Fällen erzwingt die MaRisk-Novelle von 2016 ohnehin ein zentrales Auslagerungsmanagement. Beim Einführungsprojekt müssen daher die entsprechenden Partner hausintern rechtzeitig eingebunden werden.