Bankentransformation

Prozesse neu denken

Im Bereich Prozessmanagement gibt es wenige Institute, die mit dem Niveau der Industrie mithalten können. Den meisten Banken und Sparkassen ist es noch nicht gelungen, ihre Prozesse transparent zu machen und zu optimieren.

 

Welche Vorgehensweise passt zu meiner Unternehmenskultur?

Procedera empfiehlt, die Einführung von Prozessmanagement mit Change-Maßnahmen und einem übergeordneten Chance Management zu begleiten. Der Grund: Neben die in vielen Unternehmen etablierte Disziplinarverantwortung tritt dann die Prozessverantwortung. Häufig kommt es dabei zu Missverständnissen und Reibungen, da Prozessverantwortliche insbesondere bei Prozessanpassungen vermeintlich in den Hoheitsbereich disziplinarisch Verantwortlicher eingreifen, wenn die veränderten Arbeitsanweisungen kommuniziert werden. Umgekehrt müssen sich Mitarbeiter daran gewöhnen, dass mehr als nur ein Ansprechpartner sie mit Informationen und Anweisungen für die eigene Arbeit versorgen. Dieser Kulturwandel lässt sich erfahrungsgemäß nicht völlig frei von Widerständen bewerkstelligen. Tatsächlich liegt die Quote erfolgloser Veränderungen in Unternehmen seit den 70er Jahren auf konstant hohem Niveau.

Welche Grundlagen braucht ein erfolgreiches Prozessmanagement?

Banken und Sparkassen bietet sich die Chance, mit der Organisationsabteilung eine im Regelfall bereits vorhandene Ressource zur Keimzelle für effektives Prozessmanagement zu machen. Ein prozessorientiertes Organisationshandbuch stellt die passende Ausgangslage dar, um die für das Prozessmanagement notwendigen Vorarbeiten zu leisten und die eigene Prozesslandschaft zugänglich für Veränderungen zu machen. Berater, die von Kundenorientierung sprechen oder davon, den Kunden in den Mittelpunkt zu rücken, meinen genau das: Prozesse als Grundbaustein für die Unternehmenssteuerung und keine Grenzziehungen, die sich an Fachabteilungsgrenzen orientierten. Damit dies gelingt, hat Procedera ein dreistufiges Modell für erfolgreiches Prozessmanagement entwickelt:

Prozessorientierte Umstellung der Organisationsabteilung und methodensichere Ausbildung der Mitarbeiter, die künftig im Prozessmanagement mitarbeiten und Verantwortung tragen.

Erstellung einer eigenständigen Governance für Prozessmanagement inklusive eindeutiger Aufgabenbeschreibungen und Rollendefinitionen.

Auswahl und Einführung einer leistungsstarken Prozessmanagement-Suite, abgestimmt auf die vorhandene IT-Infrastruktur und angepasst an die Bedürfnisse der Organisationsabteilung.

 

Wie und mit welchem Werkzeug gestalte ich meine Prozesse so, dass sie optimal für meine konkreten strategischen Ziele sind?

Procedera stellt vor diesem Hintergrund der eigentlichen Konzeption und Einführung einer BPM- oder OHB-Lösung für Organisationsabteilungen zwei Auswahlschritte voran: Ein Marktüberblick über die verfügbaren IT-Tools und deren Einsatzmöglichkeiten sowie ein Vergleich von modernen Software-Lösungen, die gemäß Anforderungen der beauftragenden Bank für die Ausgestaltung des Organisationshandbuchs in die engere Auswahl kommen. Gemeinsam mit der Fachabteilung stellt Procedera in diesen zwei Schritten die Entscheidungsfähigkeit der Bank für eine neue Software her:

Professionelles Anforderungsmanagement: Procedera-Experten demonstrieren die Leistungsfähigkeit aktueller Software-Lösungen und deren vielfältige Einsatzbereiche. Daran anschließend entwickeln Berater und Fachabteilung ein Lastenheft, das bisherige und künftig gewünschte Funktionen umfasst, um das elektronische Organisationshandbuch in die neue Software-Generation zu überführen. Das Ziel: Ein Blick über den Tellerrand, um eine nachhaltige Entscheidung für die richtige Software-Architektur treffen zu können.

Software-Kandidatenvergleich: Zusätzliche Sicherheit vor der Entscheidung verschafft ein direkter Vergleich möglicher Kandidaten für die Software-Auswahl. Je nachdem, ob eventuell Vorgaben von Verbänden oder Vorentscheidungen im Unternehmen zu berücksichtigen sind, orientiert sich Procedera an der Fragestellung: Welche Erweiterungen sind sinnvoll, um die gewünschte Qualität bei der Software-Auswahl zu gewährleisten? Wichtige Kriterien dafür: Benutzerfreundlichkeit (Usability) und Kompatibilität. Als Ergebnis dieses Zwischenschritts steht eine Entscheidungshilfe durch Matrix- und Tabellenvergleiche.

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